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Tragödie von Duisburg —Parade der UnschuldVeranstalter, Stadt und Polizei schieben sich lauthals gegenseitig die Schuld an der Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten zu. Dabei hätten alle Beteiligten Grund, sich zu entschuldigen. Und sollten dann einfach mal eines tun: schweigen. Ein Kommentar von
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Loveparade-Katastrophe —Schuld sind die anderen21 Tote, kein Schuldiger: Im Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags gehen Loveparade-Veranstalter und Innenministerium aufeinander los. Duisburgs OB Sauerland gibt sich rehabilitiert. Von
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Loveparade-Unglück —Gutachten nach MaßFür den Tod von 21 Menschen bei der Duisburger Loveparade will weiter niemand die Verantwortung übernehmen. Am Mittwoch wurden Gutachten präsentiert, die die Auftraggeber entlasten.
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Loveparade-Filme im Netz —Ein Vorwurf in Video-FormDie Polizei protestierte vergeblich: Loveparade-Veranstalter Schaller hat die Überwachungsvideos im Internet veröffentlicht - obwohl Kritiker vor einer Beeinflussung der Zeugen warnen. Ein Sicherheitsmann berichtet indes von einer weiteren Panne am Katastrophentag.
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Loveparade-Videos im Netz —"Jeder soll sich selbst ein Bild machen"Rainer Schaller, Veranstalter der Loveparade in Duisburg, stellt Aufnahmen der Überwachungskameras ins Internet. Sie sollen beweisen, dass die Polizei Schuld an der Katastrophe trägt.
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Duisburg scheitert an Bloggern —Aufruhr im NetzDuisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland wollte die Veröffentlichung von Dokumenten zur Loveparade verbieten - und scheiterte an der Blogger-Gemeinde. Von
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Loveparade-Katastrophe —Zensur? Duisburg schurigelt BloggerDie Stadt Duisburg unter Oberbürgermeister Sauerland verbietet Bloggern die Veröffentlichung vertraulicher Loveparade-Dokumente. Erste Begründung: Urheberrecht. Inzwischen geht es um Datenschutz. Von
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Loveparade-Unglück: OB Sauerland —"Nur gepushte Zahlen"Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland gesteht: Die Besucherzahlen vor der Loveparade waren geschönt - aus Marketinggründen. Einen Rücktritt schließt er nicht mehr gänzlich aus, allerdings nicht sofort.
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Loveparade-Katastrophe —Niemandsland in DuisburgKnapp drei Wochen nach der Katastrophe von Duisburg hat das Gelände, auf dem 21 Menschen starben, einen neuen Eigentümer. Der will dort eigentlich ein Möbelhaus errichten - sich aus Rücksicht auf die Opfer aber zunächst zurückhalten.
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Tragödie auf der Loveparade —Tagebuch des VersagensVeranstalter, die Stadt Duisburg, Polizei und Landesregierung schieben sich gegenseitig die Schuld an der Katastrophe bei der Loveparade zu. 310 Seiten Protokolle und Genehmigungen zeichnen ein Bild davon, wer wann versagt hat.
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Loveparade-Katastrophe —"Nicht geeignet für eine Genehmigung"Duisburgs Stadtverwaltung bemängelte die Pläne des Loveparade-Veranstalters - und stimmte trotzdem zu. Das erste Gutachten entlastet Bürgermeister Sauerland nur, wenn man seine Anhänge ignoriert. Von
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Loveparade-Katastrophe —"Ein Aufstand gegen die Schöpfung"Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun verhöhnt die Opfer der Katastrophe von Duisburg - als er in einem Internet-Kommentar die theologische Frage nach einem "strafenden Gott" behandelt. Heftige Reaktionen folgten prompt. Von
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Gesellschaft —Mörder und MonsterSpektakuläre Fälle wie die um Dominik Brunner, Loveparade und Jörg Kachelmann zeigen: Die Öffentlichkeit reagiert zunächst impulsiv wie ein junger Schläger. Doch sie ist auch lernfähig: Durch ihre Debatten entsteht Rechtsbewusstsein. Von
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Rainer Schaller —Loveparade-Veranstalter: Unfall auf der A9Sein 100.000-Euro-Wagen ist nur noch Schrott: Loveparade-Veranstalter Rainer Schaller krachte mit zu hohem Tempo bei Regen in die Leitplanke.
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Katastrophe bei der Loveparade —Keine Toten - theoretischHat die Polizei alles richtig gemacht? Wer war auf der Rampe für die Sicherheit verantwortlich? Die wichtigsten Fragen und Antworten aus der ersten Sitzung des NRW-Innenausschusses zur Katastrophe von Duisburg. Von
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Loveparade-Katastrophe —Gutachten scheint Sauerland zu entlastenSeit der tödlichen Massenpanik fordern viele Bürger und Politiker den Rücktritt von OB Sauerland. Nun entlastet ein Gutachten die Stadt Duisburg - ihre Vorgaben seien nur falsch umgesetzt worden.
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Loveparade-Katastrophe —Duisburgs CDU steht hinter SauerlandDie Union wird einer schnellen Abwahl des Oberbürgermeisters nicht zustimmen, sondern Ermittlungen abwarten. Sauerlands Pensionsansprüche sind im Falle eines Rückzuges noch völlig unklar. Von
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Soforthilfe —Eine Million Euro für Loveparade-OpferDie Landesregierung von NRW unterstützt Opfer der Loveparade mit einer weiteren Million Euro. Ein Ombudsmann soll Hinterbliebenen beim Kontakt mit Behörden helfen.
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Loveparade-Katastrophe: Adolf Sauerland —Abwahl im SchnelldurchgangObwohl Adolf Sauerland einen sofortigen Rücktritt ablehnt, könnte die Amtszeit des Duisburger Oberbürgermeisters nach der Loveparade-Katastrophe ein schnelles Ende nehmen: Die FDP drängt auf eine Sondersitzung des Rates, um den CDU-Mann abzulösen.
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Loveparade —Sauerland: Ihr könnt mich abwählen!Immer mehr Anzeigen - doch Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland zieht noch keine direkten Konsequenzen aus der Tragödie auf der Loveparade. Immerhin: Er will sich einem Abwahlverfahren stellen.
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Nach der Katastrophe bei der Loveparade —Sauerland will sich Abwahlverfahren stellen
Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland zieht die Konsequenzen aus der Tragödie auf der Loveparade: Er will vom Stadtrat abwählen lassen. Einen sofortigen Rücktritt lehnt er weiterhin ab.
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Duisburgs OB Sauerland —Unfriede per GesetzNach dem Desaster der Loveparade sollte Duisburgs OB Sauerland gehen - doch er sträubt sich. Wer sich nun empört, möge sich selber testen: Wäre man bereit, einen schlimmen Fehler freiwillig mit dem Verlust der materiellen Existenz zu büßen? Ein Kommentar von
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Wulff zur Katastrophe bei der Loveparade —Bundespräsident mahnt OB SauerlandNach der Trauerfeier für die Loveparade-Opfer geht die Diskussion um Schuld und Sühne weiter: Jetzt hat auch Bundespräsident Wulff Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland an seine politische Verantwortung erinnert.
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Duisburg: Loveparade-Katastrophe —Wenn Traurigkeit zum Greifen istWut, Trauer, anhaltende Fassunglosigkeit: Duisburg gedenkt der Opfer der Loveparade-Massenpanik. Die Stadt begreift, dass ihr Name mit der Katastrophe verbunden bleibt - und zürnt ihrem Oberbürgermeister Sauerland. Eine Reportage von
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Loveparade: Sicherheitsdienste —Im Dickicht der VerantwortlichkeitenDie Kommunikation auf dem Gelände war lausig, die Absprachen klappten nicht; sogar die Besucherzahlen wurden gefälscht - die Katastrophe von Duisburg hat viele Ursachen. Von
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